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Totgeglaubte leben länger

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Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte. 1789 Paris. Quelle: Wikipedia
 


 
Bereits Anfang Februar hatten Karoline und Lotte einen Brief von Wilhelm von Wolzogen erhalten, der sich immer noch in Paris aufhielt, um sein Architekturstudium zu vollenden. Wilhelm war nach seiner Entlassung von der Karlsschule nach wie vor als Leutnant in den Diensten des Herzogs Karl Eugen von Württemberg, der ihm die Aufsicht über den Bau des Schlosses in Hohenheim übertragen hatte.
 
Doch Wilhelm befand sich offensichtlich in einer Krise und war hörbar unzufrieden, weil er sich nicht voll und ganz auf sein Studium konzentrieren konnte, sondern zusätzlich vom Herzog mit repräsentativen Aufgaben und diplomatischen Geschäften beauftragt wurde. Im Januar 1789 war Karl Eugen nach Paris gereist. Dessen Auftreten in der Öffentlichkeit konnte bei Wilhelm keine Billigung finden, zumal die damalige Situation in Frankreich nicht ungefährlich war, und der Herzog in der Öffentlichkeit stets so prunkvoll wie ein König auftrat.
 
Der Kontakt zu Wilhelm von Wolzogen war aufgrund der dramatischen Ereignisse in Paris im letzten Jahr abgebrochen, da uns die Richtigkeit seiner Anschrift zweifelhaft erschien, weil einer unserer Briefe nicht zugestellt worden war. Nun hoffte ich, ihm Mut für seinen weiteren Weg und den Abschluss seines Studiums machen zu können, da ich mich nur zu gut in seine derzeitige Situation hineinversetzen konnte.
 
Insgeheim wünschte ich mir, dass sich für die spätere Zukunft in Jena oder in Weimar ein Platz für ihn eröffnen würde, damit wir unsere Freundschaftsbande wieder enger knüpfen konnten, denn seine Person verband mich mit Erinnerungen an meine schwäbische Heimat, an meine Eltern und auch an Henriette von Wolzogen, seine Mutter.
 
Auch die Begleichung der alten Schuld verband uns, die ich aufgrund ihres Ablebens bei Wilhelm tilgen musste.
 
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Schillers Mutter. Quelle: Wikipedia
 



Nach der schweren Erkrankung meiner Mutter im vergangenen Jahr hatte ich meinem Vater mehrfach im Januar geschrieben und lange Zeit auf eine Antwort von ihm gewartet. Die Ungewissheit hatte mich entsetzlich geplagt, denn die lebensbedrohliche, qualvolle Krankheit meiner Mutter hatte Lotte und mich an einer Genesung zweifeln lassen.
 
Als dann endlich der Bote den erlösenden Brief des Vaters zustellte und dieser mir mitteilte, dass meine Mutter noch am Leben war und sich langsam erhole, war ich sehr erleichtert, zumal mich dies auf ein Wiedersehen hoffen ließ, um ihr irgendwann meine Frau vorstellen zu können.
 
Ende Mai folgte dann die Nachricht, dass Mutter auf dem Wege der Genesung sei. Die Krise war überwunden, und ich dankte Gott dafür, dass er uns die Möglichkeit nicht gänzlich genommen hatte, einander irgendwann wieder in die Arme schließen zu können.
 
Professor Paulus, den ich hier in Jena zu den wenigen Freunden zählen konnte, war mit seiner Frau in sein Geburtsland Schwaben abgereist, weil sein schwerkranker Vater ihn noch einmal zu sehen wünschte. Doch sollten sie erst am 22. Mai dort eintreffen, zwei Tage nachdem der Vater verstorben war.
 
Paulus hatte mir versprochen, wenn irgend möglich auf der Solitude nach meiner Mutter zu sehen, da mir dies ja selbst momentan nicht möglich war. Wenn ich an Mutter dachte, wurde es mir schwer ums Herz, und meine Erinnerung schweifte an den abschiedsschweren Tag meiner Vergangenheit zurück, an dem ich sie vor meiner Flucht nach Mannheim zum letzten Male gesehen hatte.
 
Paulus erzählte mir nach seiner Rückkehr, dass mir meine Schwester Louise sehr ähnlich sähe, was mich sehr freute, und wovon ich mich gerne selbst überzeugt hätte.
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Karl Theodor Anton Maria von Dalberg, um 1791, Gleimhaus Halberstadt. Quelle: Wikipedia
 



Ende Juni lud uns der „Goldschatz“ zu sich nach Erfurt ein. Es war ein sehr angenehmes Treffen, zu dem auch mein Schwager Reinwald und meine Schwester Christophine zum Mittagessen geladen waren.
 
Leider musste ich unser Wiedersehen auf ein paar Stunden beschränken, da ich von meiner Arbeit nicht lange abkömmlich war.
 
Auch meine Korrespondenz mit Körner hatte ich zwangsweise reduzieren müssen. Körner schickte mir zum Ausgleich den mit ihm freundschaftlich verbundenen Karl Wilhelm Ferdinand von Funck, sächsischer Rittmeister, der mich Mitte Mai in Jena besuchte. Es war eine willkommene Abwechslung, und wir sprachen ausführlich über Goethes „Faust-Fragment“. Funck war ein feiner, stiller Mensch, und ich beneidete Körner um einen solchen Umgang, der hier in meiner Umgebung so nicht zu finden war. Auch über Kants „Kritik der Urteilskraft“ sprachen wir, die gerade erschienen war, doch aus Zeitmangel überließ ich es vorerst meinem Freund Körner, sich damit auseinander zu setzen.
 
Wielands Schwiegersohn Reinhold hatte im „Teutschen Merkur“ in den Jahren 1786/87 acht Briefe über die Kantische Philosophie veröffentlicht und war auch aus diesem Grunde 1787 zum Professor der Philosophie in Jena ernannt worden. 1790 war von Karl Christian Ehrhard Schmids das Werk „Versuch einer Moralphilosophie“ herausgegeben worden, was ich Körner als interessante Lektüre vorschlug.
 
Ende Juli 1790 reiste Lotte alleine nach Rudolstadt, um den Geburtstag ihrer Mutter zu feiern, und um Karoline die Rückkehr ihres Mannes zu erleichtern, der sich in Gegenwart anderer nicht ganz so pedantisch und schwerfällig benahm wie sonst. Entgegen aller Erwartungen verhielt sich Beulwitz derart zuvorkommend, dass Karoline darüber eher beunruhigt war. Doch war dies allemal angenehmer als erwartet, denn es gab ihr alle Freiheiten, die sie brauchte.
 
Ich fühlte eine entsetzliche Leere um mich herum, die Wohnung bestand ganz aus Stille und jedes persönliche Stück, das mich an Lotte erinnerte, bereitete mir eine herzliche Freude.
 
Eine willkommene Abwechslung war auch der Besuch Bertuchs, der nach einem rheumatischen Nervenfieber von dieser lebensbedrohlichen Erkrankung genesen war.
 
Bertuch, der häufig an schweren Gichtanfällen litt, hatte sich vorgenommen, gemeinsam mit seiner Frau zum alljährlichen Vogelschießen nach Rudolstadt zu reisen, um sich ein wenig zu erholen. 
 
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Leopold II. Quelle: Wikipedia
 



Zusätzlich zu der guten Nachricht seiner Genesung brachte er mir weitere gute Neuigkeiten, die ich sogleich an Lotte und Karoline übermittelte. In dem seit 1787 von Österreich als Verbündeter Russlands geführten Krieg gegen die Türkei, standen durch den Druck Preußens die Waffen still. Preußen hatte den Habsburgern Mithilfe angeboten, um deren König Leopold II. zum Deutschen Kaiser zu wählen. Dieser hatte 1787 die Inquisition aufgehoben. Durch Festigkeit und weise Mäßigung brachte er nicht nur die empörten Niederlande zur Ruhe, sondern auch die Ungarn. 1791 beendete der Frieden von Sistowa den Krieg zwischen Österreich und der Türkei.
 
Ich hatte vor, mich wegen vorgetäuschter Krankheit von meinen Vorlesungen an der Universität beurlauben zu lassen, um mir Freiräume für meine Arbeit am Dreißigjährigen Krieg zu verschaffen, denn das Pensum war kaum zu bewältigen. 
 
Dass man mit solchen Dingen keinen Spaß treiben sollte, erfuhr ich dann am eigenen Leib, als ich des Nachts von entsetzlichen Zahnschmerzen geweckt wurde, die sich in einer dick geschwollenen Backe äußerten. Es war so arg, dass ich die Magd der Schramms wecken musste, damit sie mir Licht schlug.
 
Ich fühlte mich elend, denn die Schmerzen kamen immer wieder und klangen erst nach ein paar Tagen ab. Alleine war ich und ich fühlte mich einsam und verlassen, wie in den Wochen vor unserer Hochzeit. Anfang August kehrte Lotte, die ich so sehr vermisst hatte, endlich nach Jena zurück.
 
Wegen meiner Zahnbeschwerden konnte ich meine Arbeiten erst Anfang September an Göschen liefern, doch nun hatte ich an Zeit gewonnen, die ich sinnvoll nutzen wollte. 
 
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Georg Forster. 1785. Gemälde von J. H. W. Tischbein. Quelle: Wikipedia
 



Seit Beginn des Jahres 1790 hatte ich mehrere Briefe von meinem Freund Huber erhalten, dem ich im Januar zuletzt geschrieben hatte.
 
Ich war mir meiner Schuld durchaus bewusst, als ich ihm endlich Ende August antwortete. Mir, als frisch gebackenem Ehemann, hätte er diese Nachlässigkeit wohl noch verziehen, doch jetzt, nach so langer Zeit, konnte ich das nicht mehr erwarten.
 
Wie gerne hätte ich Huber wieder gesehen und mit ihm die schönste Epoche meines Lebens geteilt, wie er damals in Leipzig und Dresden auch so manche finstere Stunde mit mir geteilt hatte. So hatte ich mir lange Hoffnungen darauf gemacht, Huber hier in Jena sehen zu können, doch er konnte es im Augenblick nicht wagen, von Mainz abwesend zu sein, wo er als Legationssekretär bei der Gesandtschaft arbeitete, weil niemand genau wusste, wann der abwesende Gesandte von Bünau zurück nach Mainz käme. Huber hatte mir von Johann Georg Forster einige Übersetzungen des 2000 Jahre alten indischen Dramas „Sakuntala“ zukommen lassen, welches in dem 10. Heft der Thalia, das im September 1790 erschien, gedruckt werden sollte. Dieser Beitrag war mir sehr angenehm, und ich teilte Huber mit, dass mir später jedes weitere Blatt von Forster willkommen sei. Hubers Stück, „Das heimliche Gericht“, ein Trauerspiel, von dem bereits Auszüge in der Thalia veröffentlicht worden waren, war mittlerweile im Göschen Verlag erschienen und erhielt sehr viel Lob, und auch der Koadjutor von Dalberg  war sehr angetan davon.
 
Anders urteilten dessen Bruder und das Publikum in Mannheim. Dort wurde das Drama im Februar 1790 im Beisein von Huber und Forster uraufgeführt und aufgrund des Misserfolgs gleich wieder abgesetzt.
 
Der Sommer ging dahin und es wurde langsam Herbst. Manchmal versank meine Seele ganz in der Eintönigkeit meiner Beschäftigungen. Meine Vorlesungen endeten mit dem Sommersemester, doch ich hatte noch Verschiedenes für die Thalia zu Ende schreiben müssen.
 
Unter anderem war dort mein Aufsatz Die Sendung Moses erschienen, den später auch Körner lobend beurteilte.
 
Diese aus den Vorlesungen stammende Abhandlung schloss sich inhaltlich einer Schrift Reinholds „Über die hebräischen Mysterien oder die älteste religiöse Freimaurerei“ aus dem Jahre 1788 an. Ich hatte hierzu eine Bewertung erarbeitet, die Aufschluss darüber gab, wie die Sendung Moses vom Standpunkt des aufgeklärten Jahrhunderts zu sehen sei. In der Gründung des jüdischen Staates durch Moses sah ich eine der denkwürdigsten geschichtlichen Begebenheiten, deren Folgen bis in diese Zeit fortdauern. Ohne die Religion der Hebräer würde es weder ein Christentum noch einen Koran gegeben haben.
 
Moses hatte den Grundsatz über die Wahrheit von einem einzigen Gott, den zuvor nur die ägyptischen Mysterien lehrten, unter dem ganzen Volk verbreitet und dieses zuvor geheim gehaltene Resultat der Mysterien zur Grundlage einen Staates gemacht.
 
Der „Goldschatz“ war nach Frankfurt und Mainz abgereist, wo am 30. September 1790 die Wahl und am 9. Oktober die Krönung Leopold II. zum Deutschen Kaiser stattfand. Erst Ende Oktober wurde der Koadjutor in Erfurt zurückerwartet.
 
Karoline war seit ihrer Rückkehr nach Rudolstadt nicht mehr bei uns in Jena gewesen. Erst Mitte September besuchte sie uns, um Anfang Oktober gemeinsam mit Lotte zurück nach Rudolstadt zu fahren. Ich folgte den beiden am 11. Oktober.
 
Eine Rezension des Geistersehers war zwischenzeitlich in der „Allgemeinen Literatur Zeitung“ erschienen, worin mit verschiedenen Mutmaßungen über den Fortgang der Geschichte spekuliert wurde. Obwohl ich die Arbeit daran bisher mit wenig Begeisterung angegangen war, spornte mich dies in gewisser Weise an, mit mehr Vergnügen an einer Fortsetzung zu arbeiten, die die vorherigen Teile an Spannung noch übertreffen sollten.
 
Der Herzog Karl August befand sich auf der Rückreise nach Weimar und traf am 6. Oktober 1790 in Jena ein. Im Garten der Griesbachs wurde bei dessen Ankunft ein großes Fest abgehalten.
 
Da sich im August durch die Leipziger Zeitung das Gerücht verbreitet hatte, der Herzog sei tot, wurde seine Rückkehr nun umso ausgiebiger gefeiert.
 
Die Studenten schossen den ganzen Tag mit Kanonen Salut, und aus dem Umkreis erschienen Deputierte, um den Herzog lebend zu sehen. Goethe hatte die Todesnachricht schon im August dementiert und in einer Nachricht an Herder versichert, dass es dem Herzog gut gehe, er stark und dick sei und bei bester Laune.
 
Ein zweites Gerücht machte später in Erfurt die Runde, denn man munkelte hinter vorgehaltener Hand von einer lebensbedrohlichen Erkrankung des Erzbischofs und Kurfürsten in Mainz. So schnell, wie die wunderbaren Aussichten auf Dalbergs Nachfolge in greifbare Nähe rückten, so schnell entpuppten sie sich als Seifenblasen, die zerplatzten, nachdem dieses Gerücht wenig später widerlegt worden war.
 
So wich meine Hoffnung auf eine schnelle, göttlich gefügte Veränderung, und ich vermutete, dass sich hier das Sprichwort: „Totgesagte leben länger“, eher bewahrheiten sollte.
 
 
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